OGS Vorstellung

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Offene Ganztagsschule (OGS) 

 

 

Die Offene Ganztagsschule der GGS Südallee ist in den letzten Jahren stetig gewachsen.

Derzeit finden hier 225 Kinder einen Betreuungsplatz zum Lernen, Spielen und Wohlfühlen. Träger der Offenen Ganztagsschule ist der „Verein der Freunde und Förderer der Gemeinschafts- Grundschule Südallee 100 - 40593 Düsseldorf e. V.". Dieser wird durch einen ehrenamtlich arbeitenden Vorstand geleitet.

OGS steht für:

  • Schule am Vormittag und Betreuung am Nachmittag

  • Verlässliche ganztägige Betreuung

  • Vereinbarkeit von Familie und Beruf

  • Chancengleichheit

Wir bieten:

  • warmes Mittagessen

  • Hausaufgabenbetreuung

  • Sinnvolle Freizeitgestaltung

  • Lebens- und Erfahrungsraum für Kinder

  • Pflicht-/Wahlangebote durch Kooperationspartner sowie pädagogisch

geschultes Personal

 

Leitbild:

Die Grundschule ist für Kinder Lebens- und Erfahrungsraum. Wichtige Voraussetzung ist, dass sich alle Kinder, Mitarbeiter und Eltern an unserer Schule wohlfühlen. Alles was in der Schule im Rahmen von Bildung und Erziehung geschieht, hat das…

Wohl des Kindes zum Ziel.

Unsere Schule soll ein Ort sein, in dem alle in ihrer Individualität angenommen und bestärkt werden, in dem Fehler erlaubt sind, in dem Bewertung hilfreiche Orientierung gibt und in dem das…

ganzheitliches Lernen gefördert wird.

Unsere Schule soll ein Ort sein, an dem alle willkommen sind und wo…

Rücksichtnahme und Respekt gepflegt werden.

Unsere Schule soll ein Ort sein, an dem Kinder Plätze und Zeit haben, sich zurückzuziehen oder mit anderen Kindern zusammen sein zu können. Unsere Schule soll ein Ort sein, der…

sauber, gepflegt und freundlich ist.“

 

Unsere pädagogischen Grundhaltungen:

Wertschätzung

Akzeptanz/Wertschätzung:

Wertschätzung ist eine positive, gefühlsmäßige Grundhaltung des Erziehers gegenüber dem Kind, die sich mit Achtung, Wärme und Rücksichtnahme umschreiben lässt.

Empathie/Einfühlungsvermögen:

Empathie bedeutet das sich Einfühlen in eine andere Person, die Wahrnehmung und das Verstehen der subjektiven Welt

des Gegenübers.

 

Kongruenz/Echtheit:

Unter Kongruenz versteht man eine pädagogische Grundhaltung gegenüber dem Kind, in der der Erzieher er selbst ist. Das Verhalten des Erziehers ist mit seinen Einstellungen und Gefühlen übereinstimmend.

 

Unsere Leitziele:

  • die Förderung der sozialen, emotionalen und kommunikativen Fähigkeiten der Kinder zur Unterstützung und Verbesserung der individuellen Entwicklung

  • die Förderung der Fähigkeit zur gesellschaftlichen Integration

  • die Gestaltung von Lernräumen

  • die Kooperation im Team (Träger, Schule OGS)

  • die Evaluation

  • die Partizipation von Kindern und Eltern

 

Der pädagogische Ansatz:

Zielsetzung

Wir begleiten die uns anvertrauten Kinder auf einem wichtigen Entwicklungsweg ihres Lebens. Das ganzheitliche Bild vom Kind und seiner Lebenssituation bilden das Fundament unserer Pädagogik. Die Kinder sollen die Möglichkeit haben, sich eigenverantwortlich und selbst organisierend zu entwickeln. Dabei ist es uns wichtig, Werte wie Ehrlichkeit, Aufrichtigkeit, Pünktlichkeit, Freundlichkeit und Höflichkeit zu entwickeln. Die Kinder sollen soziale Kompetenzen verinnerlichen und ausleben. Neben der pädagogischen Arbeit ist die Schaffung von Lernräumen ein wichtiger Aspekt. Die OGS ist ein Haus des Lebens und Lernens, das Mädchen und Jungen in ihrer gesamten Entwicklung fördert.

Durch feste Bezugspersonen, Gruppenzugehörigkeit und einen strukturierten Tagesablauf erhalten die Kinder Orientierungshilfe und Sicherheit. Durch Partizipation machen die Jungen und Mädchen die Erfahrung, sich in den Alltag der Gruppe bzw. der OGS einzubringen.

Sie lernen weiterhin, Bedürfnisse und Grenzen untereinander wahrzunehmen und zu respektieren. Durch Rituale und gemeinsam erarbeitete Regeln wird dieses unterstützt. Die Kinder übernehmen für sich Verantwortung und erhalten Raum und Zeit, sich in ihren Fähigkeiten zu entfalten.

Durch die Zusammenarbeit von Schule, Kinder- und Jugendhilfe sowie weiteren außerschulischen Partnern aus Kultur und Sport soll die OGS eine Lernkultur entwickeln, die die Kinder in ihren Begabungen und Fähigkeiten unterstützt, fördert und fordert.

Abholregelung:

Die tägliche Teilnahme am “Offenen Ganztag“ bis 15:00 Uhr ist verpflichtend.

  • Die Abholung während der AGs ist nicht möglich

  • Sonderabholregelung in Ausnahmefällen sind z.B.:

  • Muttersprachlicher Unterricht (HSU)

  • Therapiebesuche

  • Familienfeiern

  • Teilnahme in Sportvereinen

  • Musikunterricht

  • Sonderbeurlaubungen erfolgen durch Antragstellung bei der Gruppen- /OGS – Leitung und werden durch die Schulleitung genehmigt.

Öffnungszeiten:

öffnungszeiten

Regulärer Schultag:

  • 11:45 – 16 Uhr (Mo-Do)

  • 11:45 – 15 Uhr (Fr)

Spätbetreuung (Für den Notfall):

  • 16 - 17 Uhr (Mo-Do)

  • 15 - 16 Uhr (Fr)

Ferien und bewegliche Ferientage:

  • 8 – 15 Uhr (Mo-Fr)

  • 15 – 16 Uhr (Mo-Fr; Spätbetreuung)

Regulärer Tagesablauf:

Anmeldung in der Gruppe nach Schulschluss

zwischen 11:45 -13:35 Uhr

Gemeinsames Mittagessen

zwischen 12:00 -14:30 Uhr

Lernzeiten/ Lernzeiten mit der Lehrkraft

zwischen 12:00-15:00 Uhr/im Unterricht

Angebote und Freispiel

ab ca. 14:00 Uhr

Abholung

ab 15:00 Uhr

Abschlussphase

Gesprächskreis/ Gruppenaktivitäten

OGS Schluss

Mo-Do um 16:00 Uhr, Fr um 15:00 Uhr

Möglichkeit der Spätbetreuung

Mo-Do um 17:00 Uhr, Fr um 16:00 Uhr

Raumangebot:

Das große Außengelände mit zwei Schulhöfen und der Wiese bieten Raum für Bewegung. Zusätzlich stehen uns Büro, Sanitätsraum, Mensa, Aula und Turnhalle zur Verfügung. Jede Gruppe bietet folgende Aktionsräume um motorische und kognitive Fähigkeiten zu stärken:

 

  • Kreativbereich

  • Rollenspielbereich (teilweise)

  • Konstruktionsbereich

  • Bereich für Gesellschaftsspiele

Hausaufgaben/ Lernzeiten:

  • Ergänzen die Arbeit im Unterricht und festigt den Lernstoff

  • Ermöglichen selbständiges, konzentriertes Lernen

1./2. Klasse = 30 min; 3. /4. Klasse = 45 min

  • Bieten ein vertrautes Lernumfeld bei ruhiger Atmosphäre

  • Regelmäßiger Austausch zwischen Lehrer(innen/n) und Betreuer(innen/n)

  • Rückmeldung an die Eltern über Hausaufgabenplan

  • Hinweis für Verbesserungsmöglichkeiten, Korrektur der Vollständigkeit

 

Lernzeiten sind kein Nachhilfeangebot oder Lernstudio. Ausdrücklich wird auf die Kontrollpflicht der Eltern hingewiesen. Sie sollen die Hausaufgabe mit ihren Kindern besprechen, um somit auch Interesse und Wertschätzung zu zeigen.

 

Freispiel:

Als Freispiel bezeichnet man die Phase im Nachmittagsbereich, in der die Kinder relativ selbstbestimmt tätig sind. Das Freispiel hat einen hohen Stellenwert in der OGS. Die Kinder können ihren eigenen Interessen, Fähigkeiten und Fertigkeiten nachgehen und dabei ihre Spielpartner selbst aussuchen.

Es gibt viele Möglichkeiten durch die vorbereitete Umgebung Lernerfahrungen zu machen. Der Erzieher, die Erzieherin steht als Ansprechpartner zur Verfügung und sorgt für die entsprechenden Rahmenbedingungen wie Sicherheit, Materialien und Raumstruktur.

 

Sie beobachten das Spiel und greifen nur ein, wenn es erforderlich ist oder die Kinder darum bitten. So erhalten die Kinder die Möglichkeit, selbständiges Denken und Handeln zu erlernen. Die Rechte des Kindes werden im Freispiel respektiert. Das pädagogische Fachpersonal hat Achtung vor

  • den physiologischen Bedürfnissen jedes einzelnen Kindes und seines Bedürfnisses nach Sicherheit

  • seinen Entscheidungen und Handlungen

  • seinen Stimmungen und Gefühlen

  • seiner Entscheidung, welchen Spielbereich bzw. welche Materialien es auswählt, jedoch nur soweit wie die Rechte anderer dadurch nicht eingeschränkt werden

 

Zusammenarbeit und Kooperation:

zusammenarbeit

Schule / OGS:

  • Wöchentliche Teamsitzungen aller Gruppenleiterinnen/Gruppenleiter

  • kollegiale Beratung und Unterstützung

  • regelmäßige Treffen zwischen Träger, Schulleitung und OGS-Leitung

  • Teilnahme an der Lehrerkonferenz durch Teamleitungen

  • U nterstützungsangebot bei Elterngesprächen

  • Qualitätssicherung durch Fortbildungsangebote

  • Gestaltung des Übergangs „Kita-Grundschule“

Eltern:

  • Regelmäßiger Kontakt zu den Eltern

  • Tür und Angelgespräche“ für Absprachen

  • Gesprächsvereinbarung

  • Informationsfenster (OGS – Büro)

  • Jährlicher Infoabend für Jahrgangsstufe 1./2.

  • Teilnahme an Elternabenden der Jahrgangsstufe 3. /4.

  • Elternarbeit bei Festen